Kalk und Korrosion
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HEIZUNGS-WASSER-BEHANDLUNG

FILTER-ANLAGEN
MAGNET-FILTER SMF-NT für Wässer bis 45°C



HÄLT MAGNETISIERBARE TEILCHEN FEST

Warmwasser-Kreislauf-Systeme (z.B. NT-Heizungs/Fussboden-Heizungs-Systeme sind in der Regel so gebaut, dass diese Systeme flüssigkeitsdicht sind. Es ist häufig jedoch nicht auszuschliessen, dass diese Systeme ggf. nicht gasdicht sind; d.h. an Ventilen oder bei verlegten einlagigen Kunstoff-Fussbodenheizungsrohren können ggf. Gase wie Luftsauerstoff eindiffundieren.
Sind in den Kreislauf-Systemen metallische Teile oder Geräte eingebaut, deren Werkstoffe mit Hilfe von z.B. Sauerstoff und Wasser korrodieren können, entstehen zwangsläufig Korrosions-Produkte. Solange die Wässer in Warmwasser-Kreislauf-Systemen erkennbar klar sind, ist davon auszugehen, dass diese Wässer keine Korrosionsprodukte enthalten. Sobald diese Wässer jedoch eine Färbung (z.B. braun, schwarz, bläulich oder grünlich) aufweisen, ist davon auszugehen, dass bei metallischen Werkstoffen bereits zumindest eine Oberflächen-Korrosion stattgefunden hat. Braun/Schwarzfärbung des Umwälzwassers lässt auf Korrosion von Geräten oder Teilen aus Eisen (Rost) schliessen; bei bläulich und/oder grünlich eingefärbten Wässern ist davon auszugehen, dass kupferhaltige Teile oder Geräte im Kreislaufwasser zumindest eine Oberflächen-Korrosion in wasserbenetzten Bereichen aufweisen; entsprechende Foto´s finden Sie im Abschnitt IONATRON-HZ.

Produkte aus Korrosionsvorgängen an Oberflächen aus Eisen (Rost) bringen nicht nur eine Einfärbung (braun/schwarz) zustande, sondern können auch als winzige "Feststoffteilchen" im Umwälzwasser auf den vorhandenen Innen-Oberflächen wie Scheuersand abrasiv wirken. Eisenhaltige Teilchen lassen sich mittels eines oder mehreren Magneten dem Umwälzwasser entziehen. Unter diesen Gesichtpunkten ist der Magnetfilter SMF-NT für Niedertemperatur- und Fussbodenheizungsanlagen (Temperatur des Rücklauf-Wassers max. 45°C) konzipiert worden. Der SMF-NT ist mit mindestens einem Magnetstab mit Entlüftungs- und Entleerungsventil ausgestattet.

Da der Magnetstab im Umwälzwasser vorhandene eisenhaltige Teilchen festhält, wird sich je nach Menge der festgehaltenen Rostteilchen die mögliche Menge des umzuwälzenden Wassers verringern. Aus diesem Grund ist es unabdingbar, vor und nach dem SMF-NT je ein gut ablesbares Manometer (Durchmesser mindest 10 cm) einzubauen (die Druckdifferenz der Manometer ist kurzfristig zu kontrollieren) und der Magnetstab in relativ kurzen Abständen von den aufgehaltenen Rostpartikeln zu reinigen.

Es ist sinnvoll zunächst den SMF-NT zu installieren und danach das IONATRON-HZ gegen KALK und KORROSION einzubauen, damit energieverzehrende KALKVERKRUSTUNGEN und systemzerstörende KORROSION im System entgegengewirkt werden kann.
Wird der Anlagen-Hersteller mit der Inbetriebnahme und/oder der notwendigen jährlichen Wartung der Anlage beauftragt, entstehen folgende Kosten: Inbetriebnahme-Kosten zuzügl. Fahrtkosten und/oder Wartungs-Kosten zuzüglich Verschleißmaterial zuzüglich Fahrtkosten.

Nach DIN 1988/EN 1717 Systemtrenner erforderlich.
Technische Daten:  Wasser-/Umgebungstemperatur 45°C/40°C

SMT-NT-
R" 3/4 1 1 1/4 1 1/2 2
Anfangsleistung bei <0,2 bar Druckverlust m3/h 5 6 9 15 16
Nenndruck PN bar 12 12 12 12 12
Einbaulänge mm 132 112 112 142 162
Rohrabstand zum Boden min. mm 700 700 700 850 850
Preis / Stück €






Artikel Nr. Systemtrenner

BA 20
BA 25
BA 32
BA 40
BA 50
Preis Systemtrenner / Stück €







Magnet-Filter SMF-HW:   (Doku-SMF-HW)  für HEISSWASSER bis 80°C

HÄLT MAGNETISIERBARE TEILCHEN FEST

Warmwasser-Kreislauf-Systeme (z.B. HT-Heizungs/Fussboden-Heizungs-Systeme sind in der Regel so gebaut, dass diese Systeme flüssigkeitsdicht sind. Es ist häufig jedoch nicht auszuschliessen, dass diese Systeme ggf. nicht gasdicht sind; d.h. an Ventilen oder bei verlegten einlagigen Kunstoff-Fussbodenheizungsrohren können ggf. Gase wie Luftsauerstoff eindiffundieren.

Sind in den Kreislauf-Systemen metallische Teile oder Geräte eingebaut, deren Werkstoffe mit Hilfe von z.B. Sauerstoff und Wasser korrodieren können, entstehen zwangsläufig Korrosions-Produkte. Solange die Wässer in Warmwasser-Kreislauf-Systemen erkennbar klar sind, ist davon auszugehen, dass diese Wässer keine Korrosionsprodukte enthalten. Sobald diese Wässer jedoch eine Färbung (z.B. braun, schwarz, bläulich oder grünlich) aufweisen, ist davon auszugehen, dass bei metallischen Werkstoffen bereits zumindest eine Oberflächen-Korrosion stattgefunden hat. Braun/Schwarzfärbung des Umwälzwassers lässt auf Korrosion von Geräten oder Teilen aus Eisen (Rost) schliessen; bei bläulich und/oder grünlich eingefärbten Wässern ist davon auszugehen, dass kupferhaltige Teile oder Geräte im Kreislaufwasser zumindest eine Oberflächen-Korrosion in wasserbenetzten Bereichen aufweisen; entsprechende Foto´s finden Sie im Abschnitt IONATRON-HZ.

Produkte aus Korrosionsvorgängen an Oberflächen aus Eisen (Rost) bringen nicht nur eine Einfärbung (braun/schwarz) zustande, sondern können auch als winzige "Feststoffteilchen" im Umwälzwasser auf den vorhandenen Innen-Oberflächen wie Scheuersand abrasiv wirken. Eisenhaltige Teilchen lassen sich mittels eines oder mehreren Magneten dem Umwälzwasser entziehen. Unter diesen Gesichtpunkten ist der Magnetfilter SMF HW für Hochtemperatur- und Fussbodenheizungsanlagen (Temperatur des Rücklauf-Wassers max. 80°C) konzipiert worden. Der SMF HW ist mit mindestens einem Magnetstab mit Entlüftungs- und Entleerungsventil ausgestattet.

Da der Magnetstab im Umwälzwasser vorhandene eisenhaltige Teilchen festhält, wird sich je nach Menge der festgehaltenen Rostteilchen die mögliche Menge des umzuwälzenden Wassers verringern. Aus diesem Grund ist es unabdingbar, vor und nach dem SMF HW je ein gut ablesbares Manometer (Durchmesser mindest 10 cm) einzubauen (die Druckdifferenz der Manometer ist kurzfristig zu kontrollieren) und der Magnetstab in relativ kurzen Abständen von den aufgehaltenen Rostpartikeln zu reinigen.

Es ist sinnvoll zunächst das Heizungssystem zu spülen, den SMF HW zu installieren und danach das Heizungssystem mit (je nach Leistung der Heizungsanlage) nicht behandeltem oder behandeltem Frischwasser neu zu befüllen.
Wird der Anlagen-Hersteller mit der Inbetriebnahme und/oder der notwendigen jährlichen Wartung der Anlage beauftragt, entstehen folgende Kosten: Inbetriebnahme-Kosten zuzügl. Fahrtkosten und/oder Wartungs-Kosten zuzüglich Verschleißmaterial zuzüglich Fahrtkosten.
 
Nach DIN 1988/EN 1717 Systemtrenner erforderlich.

Technische Daten:     Nenndruck PN 16, Wasser-/Umgebungstemperatur max. 80 °C/40 °C.

SMF-HW-
R" A-3/4" A-1 A-1 1/4"
B-3/4" B-1" B-1 1/4"
Anfangsleistung bei <0,2 bar Druckverlust m3/h 3,5 4,0 4,5
4,0 4,5 5,0
Einbaulänge mm 125 125 125
125 125 125
Rohrabstand zum Boden min.
mm
600
600
600

1100
1100
1100

Einbauhöhe mm 275 275 275
530 530 530
Gewicht ca.
kg 1,8 1,8 1,9
Preis / Stück €









Artikel Nr. Systemtrenner

BA 20
BA 25
BA 32

BA 20
BA 25
BA 32

Preis Systemtrenner / Stück €










IONATRON-HZ:
    (Doku-IOHZ) 
auch für Ihre NT- oder FUSSBODEN-HEIZUNGS-ANLAGE



mit ELEKTROLYT* und ELEKTRONIK erfolgreich gegen KALK und KORROSION

* >> Elektrolyse-Spannung unter 1,2 Volt - darum garantiert keine Knallgasbildung möglich <<

So lange auch Heizungswässer klar und ohne Trübung sind, kann man zumeist davon ausgehen, dass solche Wässer keine z.B. Korrosionsprodukte enthalten, die aus Korrosionsvorgängen resultieren. Heizungsanlagen werden nach Fertigstellung auf Undichtigkeiten geprüft und erweisen sich zumeist als flüssigkeitsdicht. Doch ist davon auszugehen, dass Heizungsanlagen nicht unbedingt gasdicht sind, und so kann über eingebaute Armaturen z.B. Luftsauerstoff in Heizungsanlagen eindiffundieren, dieses auch in Stillstandszeiten einer Heizungsanlage.
Ist das eingefüllte Heizungswasser kalkhaltig, wird auch bei der Wassererwärmung und/oder Wasserverwirbelung (z.B. mittels Umwälzpumpe) Kalk von CO2 getrennt (s. "Wissenswertes"), kann Kalk sich z.B. in Wärmetauschern als Kruste ablegen und somit die Wärmeübertragung behindern, das kostet letztlich Geld; freigesetzte CO2 ist in der Lage Korrosionsvorgänge auszulösen.
Kalk auch in Verbindung mit Korrosionsprodukten kann in Rohren und Mischern zu Verkrustungen und so zur Verringerung von Durchsatzraten/h oder auch zur Blockade von Armaturen führen. Ein blockierter Dreiwegemischer aus einer Heizungsanlage (s. Bild A) zeigt bläulich-grünliche sowohl als auch bräunliche Ablagerungen - ein Beweis dafür, dass mittels eisen- und auch kupferhaltigen Teilen in der Heizungsanlage Kalk/Korrosionsprodukte entstehen konnten, die den Mischer letztlich blockiert haben; auch ein neuer Dreiwegemischer kostet Geld.
Mittels einer Filterhülse (Durchlässigkeit ca. 50 µm) aufgefangene rostrote Korrosionsprodukte aus nur einem Heizkreis einer Fussbodenheizung (s. Bild B) beweist eindeutig, dass Eisenteile im Heizsystem korrodiert sind; des Weiteren sind im herausgeschnittenen Rohrteil Kalkverkrustungen erkennbar.


Die aktuelle Richtlinie VDI 2035/Nov.2005 für Heizungsanlagen fordert Grenzwerte für die Gesamthärte (GH) des Heizungswassers (s. "Wissenswertes") in Abhängigkeit der kleinsten Kesselleistung und des speziellen Anlagevolumens:

Gruppe
Kesselleistung
<20 l/kW >20 l/kW bis >50 l/kW ((>50 l/kW))
1
<50 kW <16,8° GH
b. Umlaufheizern
<11,2° GH ((<0,11° GH))
2
>50 kW bis <200 kW <11,2° GH < 8,4° GH ((<o,11° GH))
3
>200 kW bis <600 kW < 8,4° GH ((<0,11° GH)) ((<0,11° GH))
4
((> 600 kW)) ((<0,11° GH)) ((<0,11° GH)) ((<0,11° GH))

Für die nicht mit Doppelklammer ((xxx)) versehenen (nur NT-)Anlagen existiert eine interessante Alternative: das IONATRON-HZ (+ SMF-NT):

Bedingt durch die beiden vorhandenen Metalle Kupfer (Rohr) und Zink (Kern) im Zentrum des IONATRON-HZ entsteht nach Einbau im Wasser zwangsweise ca. ein Volt Spannung. Das Ergebnis ist der zwangsweise Anstoß an den im Wasser gelösten Kalk, Kalk-Kristalle auszubilden. Diese Kristalle haben alle die gleiche elektrische Ladung und können daher weder aneinander festwachsen noch im Heizkessel, Mischer, Rohr etc. festwachsen. Es entsteht außerdem zwangsweise im Wasser ca. 10 µ Ampére (Strom). Der Kern des IONATRON-HZ gibt Zink-Ionen (Durchm. = ca. 0,0002 µm ) ab. Die Zinkionen oxidieren mit dem im Wasser vorhandenen Sauerstoff zu Zinkoxid.
In metallischen Bereichen der wasserführenden Systeme wird mit Hilfe der 10 µ Ampére (Strom) und des Zinkoxids zwangsweise eine GALVANISIERUNG, d.h. OBERFLÄCHENVEREDELUNG bzw. SCHUTZSCHICHT-BILDUNG ausgelöst. Die Elektronik (mit 12 Volt zusätzlicher elektrischer Spannung) arbeitet vollautomatisch, sie gibt die 12 Volt auf das Rohr und somit in das Wasser. Das Ergebnis: zwangsweise Erhöhung der Kalk-Kristallbildungsleistung durch die Elektronik des IONATRON-HZ.
Das IONATRON-HZ wirkt in neuen Heizungs-Systemen gegen KALK und KORROSION durch die Ausbildung von festhaftenden, galvanischen KORROSIONS-SCHUTZ-SCHICHTEN, erzeugt im System ausspülbare, nichthaftende Kalkkristalle; das IONATRON-HZ trägt in alten Systemen Verkrustungen ab und baut danach dünne, feste KORROSIONS-SCHUTZ-SCHICHTEN auf. Das IONATRON-HZ funktioniert ab ca. 2° dH als Carbonathärte bis ca. 25° dH als Gesamthärte (neue Härtebereiche 1 bis 3) bei Neubefüllung/Nachbefüllung der Heizungsanlage mit Wasser, es ist einsetzbar für NT- u. Fussboden-Heizungsanlagen bis * 349 KW Leistung; es ist jedoch für die in Doppelklammern ((xxx)) gesetzten Anlagen der Richtlinie VDI 2035 (Tabelle s.o.) nicht einsetzbar, hier ist Enthärtung nötig.
Das IONATRON-HZ verbraucht nur ca. 3,6 Watt/Stunde und bei STROMAUSFALL hält das IONATRON-HZ zumindest die IST-Situation im Heiz-System aufrecht. Das IONATRON-HZ beansprucht relativ wenig Platz ( s. EINBAUSKIZZE ). Das IONATRON-HZ kann auch in hochwassergefährdeten Räumen eingebaut werden, da die Elektronik des IONATRON gegen Überflutungswasser abgesichert ist; lediglich der Einsteckpunkt des Trafo-Kabels müßte gegen Wasser und Schmutz geschützt werden, der Trafo muß aus dem Überflutungsbereich entfernt und die Steckdose stromlos geschaltet werden.
Dem IONATRON-HZ ist ein Magnetfilter SMF-NT mit 2 Manometern (Durchm. je 10 cm) vorzuschalten; der SMF-NT muß regelmäßig (je nach Anfall von Feststoff-Teilchen und an den Manometern zu kontrollierendem Differenzdruck) gewartet werden ( s. EINBAUSKIZZE). SMF-NT + IONATRON-HZ dürfen (im Abstand von mind. einem Meter) nur in den HZ-Rücklauf eingebaut werden. Die Heizungswasser-Rücklauftemperatur darf max. 45° C nicht überschreiten.
SMF-NT + IONATRON-HZ sind lieferbar ab DN 25. Große Wassermengen sind durch Parallel-Einbau mehrerer SMF-NT + IONATRON-HZ-Geräte gegen KALK und KORROSION zu behandeln, System-Entschlammung sowie Abtrag der vom SMF-NT durch den im SMF-NT eingebauten Magneten festgehaltenen Teilchen ist notwendig.

IONATRON-HZ ist GS-geprüft (Einbau gesetzlich zulässig gem. AVB WasserV §12.4); es ist zusätzlich gemäß EN CE-zertifiziert.
SMF-NT + IONATRON-HZ bieten ein ausgezeichnetes PREIS-LEISTUNGSVERHÄLTNIS. Gewährleistung für SMF-NT + IONATRON-HZ auf Funktion und Material 2 Jahre; Verbrauchs/Verschleißmaterialien sind für SMF-NT + IONATRON-HZ von der Gewährleistung ausgenommen. Rückgaberecht für IONATRON-HZ bei Nichtfunktion innerhalb von 2 Jahren gemäß "GEWÄHRLEISTUNGS-BESTIMMUNGEN", der Einbau (auch der Einbau der Kontroll-Rohre) darf (gem. AVB WasserV §12.2) nur durch einen von einem WVU-lizenzierten Fachbetrieb Sanitär-Heizung vorgenommen werden. Einzelheiten s. IONATRON-HZ Auswahltabelle für NT-Heizungsanlagen (Stand 1/2008).
Nach DIN 1988/EN 1717 Systemtrenner erforderlich.

AUSWAHL-TABELLE:   IONATRON-HZ:



VORTEILE des  IONATRON-HZ:

FUNKTIONEN gegen KALK und KORROSION mit EINEM GERÄT.

IONATRON-HZ  VERHINDERT (in neuen Systemen) und/oder BEKÄMPFT (in alten und/oder verkrusteten Systemen) BEWEISBAR ERFOLGREICH:

  • KALKVERKRUSTUNGEN z.B. in HEIZKESSELN (gegen ENERGIE-VERLUSTE),
  • KALKVERKRUSTUNGEN z.B. in ROHR-SYSTEMEN (gegen QUERSCHNITTS-VERRINGERUNGEN),
  • KALKVERKRUSTUNGEN auf WÄRMEAUSTAUSCH-FLÄCHEN (gegen ENERGIE-VERLUSTE),
  • KORROSION (gegen ROHRBRÜCHE),
  • FESTE KORROSIONS-SCHUTZ-SCHICHTEN entstehen auf allen freien METALLISCHEN INNEN-OBERFLÄCHEN in den Systemen,
  • IONATRON-HZ ist ein GESCHLOSSENES SYSTEM,
  • ist SICHER gegen UNSACHGEMÄSSEN GEBRAUCH (MANIPULATION),
  • beinhaltet ausser der ELEKTRONIK (im Edelstahl-Gehäuse) eine ELEKTROLYSE mittels ZINKOXID,
  • entwickelt KEIN "Knallgas",
  • ist SENKRECHT einzubauen und benötigt WENIG PLATZ,
  • ist auch in HOCHWASSER-GEFÄHRDETEN Räumen einbaubar,
  • bietet FUNKTIONS-SICHERHEIT durch 100%-ige DRUCK-und FUNKTIONS-PRÜFUNG vor der Auslieferung,
  • bietet alle TECHNISCHEN und RECHTLICHEN VORAUSSETZUNGEN für den EINBAU - der EINBAU ist jedoch nur durch einen SHK-FACHBETRIEB Ihrer Wahl zulässig,
  • bietet GERINGE EINBAUKOSTEN,
  • bietet EINBAUMÖGLICHKEIT bei ALLEN ROHRWERKSTOFFEN,
  • bietet hohen WERT-ERHALT durch KORROSIONSFESTE WERKSTOFFE,
  • bietet GERINGE NACHFOLGEKOSTEN durch GERINGEN STROMVERBRAUCH (ca. 3,6 Watt/Stunde),
  • bietet ein GÜNSTIGES PREIS-LEISTUNGS-VERHÄLTNIS,
  • bietet KONTROLLMÖGLICHKEIT durch einzubauende KONTROLL-ROHRE (NEU+ALT) nach dem Gerät,
  • bietet sofort nach Einbau FUNKTION - KEINE "INBETRIEBNAHMEKOSTEN"
  • bietet RÜCKNAHME-GARANTIE (2 Jahre) bei Nichtfunktion.
  • Copyright für Text und Foto´s: Klaus-D. Fuchs, Postfach 1525, 56405 Montabaur